Mehrweg als Mehrwert für Unternehmen:
Das Pappbecher-freie Büro

Egal ob Müllvermeidung, Imagegewinn oder schlicht die Liebe zum Kaffeegenuss dahinter steht: Immer mehr Unternehmen und Organisationen entschließen sich dazu, auf Einweg-Bürobecher zu verzichten. Stattdessen setzen sie auf funktionale, nachhaltige und formschöne „Drinkware“. Wir erklären euch, wo die Vor- und Nachteile liegen und worauf ihr bei der Umstellung unbedingt achten solltet.

Wer möchte heutzutage eigentlich noch
billige Pappe an den Lippen haben?

Da die meisten Pappbecher-Modelle eine Plastikbeschichtung aufweisen, sind sie praktisch nicht recyclebar. Dies führt dazu, dass sie in überwiegender Zahl in Müllverbrennungsanlagen landen. Erfolgreiche Ressourcenschonung, Müllumgehung und CO2-Vermeidung sehen also anders aus.

Neulich in Frankfurt am Main: Auf Betreiben der MitarbeiterInnen wird in einem Großraum-Office der alte Instant-Kaffee-Apparat durch eine moderne vollautomatische Siebträger-Espresso-Maschine ersetzt. Treffen sich die KollegInnen am Tresen, tauschen sie sich nun gerne über Kaffeesorten und Röstverfahren aus. Ein paar von ihnen fachsimpeln sogar, ganz wie echte Barista, über ideale Wasserhärte und perfekten Brühdruck. Von den Siebträgern aus wird das wohlriechende Bohnen-Gebräu dann sanft über metallische Schnäbel nach unten geleitet – und landet dort in windigen Pappbechern.

Auch angesichts wohl vertrauter Bilder wie „verschütteter Kaffee auf weißem Business-Hemd“ oder „schlimm verbrannte MitarbeiterInnen-Lippe“ drängen sich die Fragen auf: Unterstützen solche Bürobecher tatsächlich den Auftritt, den man heutzutage für MitarbeiterInnen, Kunden oder Mitglieder hinlegen möchten? Und passen sie zu dem hohen Aufwand, der ansonsten oft betrieben wird? Auch Kaffeekultur in ihrer höchsten Form scheint eher mit anderen Utensilien zelebriert zu werden. Gerade für vorwärtsgewandte Player scheint sich eine Umstellung daher förmlich aufzudrängen. Doch wohin soll die Reise gehen? Entscheidet man sich besser für traditionelles Geschirr oder für neue Lösungen wie Mehrweg-Kaffeebecher?

Keramik vs. Plastik und Silikon

Ein kurzer Vergleich: Sowohl Keramik-Tassen als auch moderne Mehrwegbecher aus Polypropylen oder Silikon lassen sich unkompliziert reinigen. Alles, was man hierzu benötigt, ist ein Spülbecken oder eine normale Spülmaschine.

Auch in gesundheitlicher Hinsicht sind beide unbedenklich. Gegenüber Keramik-Tassen haben moderne Mehrweg-Kaffeebecher aber einige praktische Vorteile: Sie sind um vieles leichter, robuster und damit langlebiger. Gerade die verschließbaren lassen sich gut mit an den Arbeitsplatz oder in Meetings nehmen – und zwar ohne hierbei etwas zu verschütten.https://www.reuseheroes.de/produkte/Und spezielle Thermo-Ausführungen sorgen dafür, dass der Kaffee länger warm bleibt. Auf dem Weg zu Außenterminen oder nach Hause können die KollegInnen daher Kaffee und Getränke unkompliziert „to go“ mitnehmen: Mobiler Genuss mit Stil – und ohne Reue. Und konzentrationshemmende Störgeräusche durch klapperndes Geschirr gehören der Vergangenheit an. Damit das alles gut klappt, solltet ihr allerdings aus der Vielzahl an Produktion die richtigen auswählen. Sie sollten nämlich auf jeden Fall dem spezifischen Einsatzzweck entsprechen.

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Nachhaltiges Branding

Unsere Erfahrung zeigt vor allem eines: Der wichtigste unternehmensbezogene Faktor bei der Entscheidung für nachhaltige Kaffeebecher ist der zu erwartende Image-Gewinn. Denn ein junges, stylisches und dynamisches Erscheinungsbild kann durch einen „to go“-Becher ideal transportiert werden. Solche nachhaltigen und zugleich geschmackvollen Becher sind längst zu einem wirkungsvollen Distinktionsmittel geworden. Und dies nicht nur im Vergleich zu verstaubtem Oma-Porzellan oder kitschigen Motiv-Tassen. Gerade jüngere Menschen arbeiten heute bevorzugt in Unternehmen, die sich sozial und ökologisch engagieren. Und nebenbei noch cool auftreten.

Ein weiterer Vorteil kommt hinzu: Moderne Becher aus Polypropylen oder Silikon erlauben durch verschiedene Drucktechniken ein „nachhaltigen Branding“. Mit diesem Begriff, den wir selbst geprägt haben, möchten wir darauf hinweisen, dass die MitarbeiterInnen die Becher gut annehmen und daher auch gerne verwenden sollten. Denn: Es gibt nur einen Weg zum sinnvollen Mehrweg – und dieser führt über die intensive Nutzung! In diesem Zusammenhang solltet ihr auf ein paar Dinge achten, mit denen wir uns sehr gut auskennen. Das Wichtigste ist: Nicht jeder möchte als Markenbotschafter oder schwankende Litfasssäule durch die Gegend laufen. Daher sollte ein dezentes Logo Pflicht sein.

Coole & nachhaltige Goodies

Hier findest du weitere Argumente für nachhaltige Goodies in deinem Unternehmen.

Kaffeebecher bedrucken

Suchst du die ultimative Anleitung zur Bedruckung deines Coffee to-go Bechers?

Nachhaltige Produktion

Hier findest du alle Antworten auf Materialien und die Herstellung unserer Becher.

Der Mehrwert für Unternehmen

Jährlich werden allein in Deutschland fast 3 Milliarden Einwegbecher ein einziges Mal verwendet und dann für immer weggeworfen. Für deren Herstellung werden Unmengen an Holz, Kunststoff und Wasser benötigt. Wie man es also auch wenden mag: Ressourcenschonung und Müllvermeidung sind für die Umstellung auf Mehrweg extrem stichhaltige Argumente!

Dennoch fällt es Personalern, Office Managern oder Marketing Managern (m/w) oft schwer, bei der Unternehmensführung hierfür Unterstützung zu erhalten. Ähnlich geht es Agenturen mit Ihren Kunden. In solchen Fällen solltet ihr nicht nur den positiven Impact auf die Umwelt, sondern auch auf euer Unternehmen kommunizieren. Denn wie gesagt: Wenn ihr auf ein paar wichtige Dinge achtet, kann Mehrweg zu einem absoluten Mehrwert für euer Unternehmen werden. Und wir beraten euch gerne, damit genau das auch eintritt!

Neulich wiederum in Frankfurt am Main: Angela S. aus der IT-Abteilung entschließt sich, auf ihren Business-Trip nach London einen der frisch eingeführten Mehrwegbecher mitzunehmen. Sie möchte in puncto Kaffee-Genuss einfach nichts dem Zufall zu überlassen. Außerdem möchte sie auf ihrem Easyjet-Flug endlich einmal nichts für die Müllsäcke beisteuern müssen. Und im Foyer der Convention begreift sie dann, dass sich eine solche Cup nicht nur zum schüchternen Daran-Festhalten, sondern auch zum Leute-Kennenlernen eignet. Wenn alles gut läuft, entfaltet euer gebrandeter Kaffeebecher also einen positiven Impact, der die Grenzen des Büros bei Weitem überschreitet. Und das Schöne ist: Euer Logo reist immer mit!

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